
Photovoltaik trotz Verschattung
Berlin-Brandenburg
Das Bild oben: Rechts liegt der Baumschatten auf dem Dach, genau dort bleibt die Fläche frei. Die Module sitzen versetzt um Fenster und Schornstein.
Hohe Bäume, Dachfenster, Schornstein: Dieses Einfamilienhaus zeigt, wie eine Photovoltaikanlage trotz Teilverschattung funktioniert. Module nur dort, wo sie sich rechnen, und Leistungsoptimierer gegen den wandernden Schatten.
Die Geschichte hinter der Anlage
Verschattung ist ein häufiger Grund, warum Hausbesitzern von Photovoltaik abgeraten wird, oft zu Unrecht. Das Problem klassischer Anlagen: Die Module hängen in Reihe, und das schwächste Modul bestimmt die Leistung der ganzen Reihe. Ein einzelner Schattenwurf kann so den Ertrag weit über die betroffene Fläche hinaus drücken.
Deshalb sitzt hier kein Modul auf gut Glück. Auf dem Hauptbild ist es zu sehen: Rechts liegt der Baumschatten auf dem Dach, genau diese Fläche bleibt frei. Die belegten Bereiche sind versetzt um Dachfenster und Schornstein geplant, die Gartenseite trägt zwei volle Reihen. Module auf den verschatteten Flächen hätten dem Kunden mehr gekostet als gebracht.
Gebaut haben wir mit SolarEdge-Leistungsoptimierern. Damit arbeitet jedes Modul für sich: Wandert am Nachmittag ein Schatten über das Dach, verliert nur das betroffene Modul Leistung, nicht die ganze Reihe. Laut Hersteller sind mit Optimierern bis zu 25 % Mehrertrag möglich, und wir sehen jedes einzelne Modul im Monitoring, aus der Ferne.
Genau solche Dächer sind der Grund, warum wir vor jedem Angebot selbst aufs Grundstück kommen. Ein Online-Rechner sieht die Bäume nicht. Er sagt Ihnen weder, welche Flächen sich lohnen, noch welche Sie sich sparen können. Karsten Paul sagt Ihnen beides.
Jeder Kunde fragt sich: Warum sind die Module so platziert? Weil hier Verschattung ist. Genau dafür setzen wir die Optimierer ein.
Mehr Bilder vom Projekt
Auf ein Bild tippen, um es groß anzusehen
Ihre Anlage könnte als nächste hier stehen.
Karsten Paul berät Sie persönlich, vor Ort und unverbindlich.