ENProjekt
Start/Für Privatkunden
Photovoltaik für Eigenheime · Berlin & Brandenburg

Beraten vom Chef.
Nicht vom Verkäufer.

Wenn Sie bei ENProjekt anfragen, kommt Karsten Paul selbst: Geschäftsführer, seit 2006 auf den Dächern von Berlin und Brandenburg, 233 gebaute Eigenheim-Anlagen. Montiert wird mit eigenem Team, ohne Subunternehmer.

Vor-Ort-Termin, Kostenkalkulation und Angebot: unverbindlich und kostenlos.

Drohnenflug über eine fertig belegte Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus in Woltersdorf

233

realisierte Privatanlagen

4,12 MWp

installiert im Privatsegment

seit 2006

in Berlin und Brandenburg gebaut

Ihr Haus in Zahlen

Was bringt Ihnen eigener Solarstrom?

Verbrauch, Dach, Ergebnis. Ändern Sie die Beispielwerte für Ihr Haus. Karsten prüft Ihre Rechnung anschließend persönlich.

Ihre Stromkosten heute131 / Monat1.575 € / Jahr · ohne Grundpreis
Karsten Paul, Geschäftsführer von ENProjekt, lächelt in die Kamera

Karsten Paul · Geschäftsführer ENProjekt

Wer Sie berät

Karsten Paul.
Seit 2006 auf den Dächern der Region.

ENProjekt ist kein Vertriebsbüro, sondern ein Fachbetrieb vom Segelfliegerdamm in Berlin. Karsten Paul führt ihn seit 2006. 233 Anlagen auf Eigenheimen, dazu 38 Gewerbe- und Großanlagen, vom Einfamilienhaus bis zum Möbelhaus.

Beim Termin bei Ihnen zu Hause sitzt er selbst am Tisch. Er sieht sich Dach, Zählerschrank und Verbrauch an und rechnet Ihnen ehrlich vor, was Ihr Dach kann, ohne Skript und ohne Abschlussdruck. Vergleichen Sie sein Angebot in Ruhe. Das rät auch die Verbraucherzentrale.

Im Vorfeld muss immer geprüft werden, ob Ihr Dach für die Installation einer Anlage geeignet ist.
Karsten Paul, im ENProjekt-Solarlexikon
  • Jede Anfrage landet bei ihm, nicht in einem Callcenter
  • Vom Fach, nicht vom Vertrieb: Er plant und verantwortet, was er anbietet
  • Ein Ansprechpartner, auch Jahre nach der Inbetriebnahme
Woran Sie den Unterschied erkennen

Beratung ist nicht
gleich Verkaufs­gespräch.

Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Angebote nur von Fachbetrieben einzuholen, die sich Ihr Haus vorher vor Ort angesehen haben, am besten aus der Nähe. Daran halten wir uns. Der Unterschied im Überblick

Wer sitzt bei Ihnen am Tisch?

Typischer Plattform-Vertrieb

Vertriebsmitarbeiter, oft auf Provision

ENProjekt

Karsten Paul, Geschäftsführer

Wann sieht jemand Ihr Dach?

Typischer Plattform-Vertrieb

Häufig nur am Luftbild, das Angebot entsteht am Telefon

ENProjekt

Vor dem Angebot, beim Termin bei Ihnen zu Hause

Wer steht später auf dem Dach?

Typischer Plattform-Vertrieb

Wechselnde Partnerbetriebe

ENProjekt

Das eigene Montageteam, keine Subunternehmer

Wen erreichen Sie nach dem Einbau?

Typischer Plattform-Vertrieb

Hotline oder Chat

ENProjekt

Denselben Betrieb, der die Anlage gebaut hat

Und wenn Sie erst vergleichen wollen?

Typischer Plattform-Vertrieb

„Das Angebot gilt nur heute“

ENProjekt

Holen Sie ruhig weitere Angebote ein. Unseres gilt auch nächste Woche noch

Die linke Spalte beschreibt verbreitete Muster im überregionalen Solarvertrieb, wie sie u. a. die Verbraucherzentralen dokumentieren. Sie bezieht sich auf keinen bestimmten Anbieter.

PV-Erstcheck starten

Vor-Ort-Termin, Kostenkalkulation und Angebot: unverbindlich und kostenlos.

Der Weg zur Anlage

Vier Schritte, und Sie
kennen immer Ihren Ansprechpartner.

Kein Vertriebstrichter, keine Übergabe von Abteilung zu Abteilung. Ein Termin, ein Angebot, ein Team. Planung, Montage, Elektrik und Anmeldung: alles bei uns.

  1. 01

    Sie melden sich

    PV-Erstcheck online in ein paar Minuten, oder Sie rufen an. Ihre Anfrage liest kein Callcenter, sondern Karsten Paul selbst.

  2. 02

    Karsten Paul kommt vorbei

    Dach, Zählerschrank, Verbrauch. Vor Ort und unverbindlich. Ohne diesen Blick ist jede Zahl geraten.

  3. 03

    Angebot mit Ihren Zahlen

    Anlagengröße, Speicher, Kosten und mögliche Förderung, auf Ihr Haus gerechnet. Nehmen Sie sich Zeit und vergleichen Sie in Ruhe.

  4. 04

    Das eigene Team montiert

    Module, Elektro, Speicher und Anmeldung, ohne Subunternehmer. Danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner.

Dasselbe Dach · dieselbe Perspektive

Vorher. Nachher.
Ziehen Sie selbst.

Zwei Drohnenaufnahmen aus derselben Position: das Woltersdorfer Dach vor und nach der Installation.

Dieselbe Dachfläche nach der Installation mit PhotovoltaikmodulenVorherNachher
Vor dem Termin gefragt

Was Eigenheimbesitzer
uns am häufigsten fragen.

Acht Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen. Alles Weitere klären wir bei Ihnen zu Hause.

Bauen Sie selbst oder vermitteln Sie nur?+
Kein Vermittler. Karsten Paul plant jede Anlage selbst. Montiert wird mit unserem eigenen Monteur-Team. Was Sie bei uns beauftragen, machen wir auch selbst.
Was passiert, wenn Sie pleite gehen?+
Faire Frage, sie kommt häufig. ENProjekt gibt es seit 2006, Karsten Paul führt die Firma selbst. Die Herstellergarantien auf Module, Wechselrichter und Speicher gelten direkt gegenüber dem Hersteller, unabhängig von uns. Auch im unwahrscheinlichen Insolvenzfall behalten Sie diese Ansprüche.
Brauche ich Leistungsoptimierer?+
Das ist die Frage, die uns Kunden am häufigsten stellen. Unsere Antwort nach über 270 Anlagen lautet ja. Optimierer maximieren die Energiemenge, die jedes einzelne Modul produziert, und minimieren Verluste durch Fertigungstoleranzen, Teilverschattung, Verschmutzung und Alterung. Bis zu 25 % Produktionssteigerung sind möglich. Dazu kommen die Überwachung auf Modulebene und ein Sicherheitsgewinn: Steckverbindungen werden laufend überwacht, Lichtbogenbildung und Überhitzung werden früh erkannt. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt unsere Referenz „Photovoltaik trotz Verschattung“ unter Referenzen.
Wie groß muss meine Anlage sein?+
Als Faustregel gilt 1 kWp Anlagenleistung pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei einem Vier-Personen-Haushalt sind das etwa 4,5–5 kWp. Wenn Sie eine Wärmepumpe oder ein E-Auto haben oder bald planen, rechnen Sie deren Verbrauch dazu. Wir bauen von kleinen Eigenheimanlagen bis über 30 kWp. Die passende Größe rechnen wir Ihnen nach dem Vor-Ort-Termin vor.
Wie groß sollte mein Speicher sein?+
Als Faustregel gilt 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei einem typischen Vier-Personen-Haushalt sind das etwa 4–5 kWh, mit Wärmepumpe oder E-Auto eher 8–12 kWh. Deutlich größere Speicher lohnen im Eigenheim selten, weil sie nur an wenigen Tagen im Jahr voll werden. Der SolarEdge-Nexis-Speicher ist modular, 4,9 kWh je Block und bis zu vier Blöcke je Stapel. Sie können also klein anfangen und später erweitern.
Kann ich einen Speicher an meine bestehende PV-Anlage nachrüsten?+
Ja, in den meisten Fällen unkompliziert. Bei älteren Anlagen ohne Hybrid-Wechselrichter setzen wir einen AC-gekoppelten Speicher ein, bei der Nachrüstung meist Alpha ESS, oder wir tauschen den Wechselrichter mit. Was bei Ihrer Anlage sinnvoll ist, prüfen wir beim Vor-Ort-Termin.
Kann ich die Anlage später erweitern?+
Ja. Wir planen die Verschaltung so, dass spätere Erweiterungen einfach möglich sind, etwa ein größerer Speicher, eine Wallbox oder zusätzliche Module auf einer Garage oder einem Carport. Der SolarEdge-Nexis-Speicher ist modular aufgebaut und lässt sich blockweise erweitern. Bei manchen Kunden ist die Anlage von Anfang an „auf Wachstum“ geplant.
Im Internet gibt es Komplettanlagen für 7.999 € — warum kosten Sie mehr?+
Solche Pauschalpreise funktionieren nur, wenn jedes Dach gleich wäre. Ist es aber nicht. Ausrichtung, Verschattung, Zählerschrank und Leitungswege entscheiden, was eine Anlage wirklich kostet und was sie Ihnen bringt. Deshalb kommt Karsten Paul vor jedem Angebot selbst vorbei. Ein Pauschalpreis aus dem Internet hat Ihr Dach nie gesehen. Eine professionelle Photovoltaikanlage ist auf Ihr Haus gerechnet, mit Netzanmeldung, Elektrik nach Norm und einem Ansprechpartner, den es auch in fünf Jahren noch gibt.

Kostenlos · unverbindlich

Was kann Ihr
Dach leisten?

Der PV-Erstcheck gibt uns die Eckdaten, die wir für ein belastbares Gespräch brauchen.

Ihre Anfrage liest Karsten Paul persönlich. Anfragen landen bei ENProjekt nicht in einem Callcenter. Wir sind tagsüber auf Baustellen und in Kundenterminen unterwegs. Schreiben Sie uns deshalb am besten über den PV-Erstcheck. Geschäftsführer Karsten Paul liest Ihre Anfrage selbst und meldet sich verlässlich zurück.

Vor-Ort-Termin, Kostenkalkulation und Angebot: unverbindlich und kostenlos.